Für Biker - seit 1996

Das Jahr 1996. Erst Igensdorf. Später Hiltpoltstein. Und jetzt Kappel.

Ein Gottesdienst von Bikern für Biker. Erst in einem Haus aus Stein. Jetzt unter freiem Himmel.

Wir lieben Motorrad. Den Klang. Das Gefühl. Die Freiheit. Wir mögen es sportlich. Und gemütlich.

Wir teilen unsere Leidenschaft mit vielen anderen. Schön, wenn wir uns unterwegs begegnen!

 

Das Bike gehört zu unserem Leben. Er gehört auch zu unserem Leben.

Vielleicht sagst Du: Ich kann nicht an einen Gott glauben. Ich kann ganz gut ohne ihn.

Auch uns fällt das Glauben nicht immer leicht. Wir haben Fragen. Und manchmal auch Zweifel.

 

Wir haben aber auch erfahren: Es gibt einen, der uns so nimmt, wie wir sind. Dem wir nicht egal sind.

Die Bibel erzählt von ihm. Und von Menschen, die ihm ihr Vertrauen geschenkt haben.

Sie sind immer wieder von Gott überrascht und beschenkt worden. Wir auch.

 

Es tut uns gut, Gott in unserer Nähe zu wissen. Auf jedem Weg, den wir gehen oder fahren.

An jedem Tag, den wir erleben. In den glücklichen Stunden. Und auch in den schweren Zeiten.

Wenn es gut geht, dann Dank nach oben. Wenn es gar nicht rund läuft, dann klagen wir es ihm.

Wir bitten darum, dass Gott an uns und an die anderen denkt und zur richtigen Zeit Hilfe schenkt.

 

Motorrad begeistert uns. Und der starke Gott auch. Auch diese Begeisterung möchten wir teilen.

Mit Menschen, die für ihr Leben gern biken. Darum Motorradgottesdienst. Darum Zeit mit Gott.

Zeit zum Zuhören. Zum Nachdenken. Zeit zum Reden mit ihm. Zum Hoffen auf ihn.

 

Nein, wir Christen sind nicht besser, weil wir an Christus glauben. Wir haben unsere Ecken und Kanten.

Wir haben auch unsere Aufreger. Wir haben Konflikte. Und wir gehen anderen auf die Nerven.

Perfekt sind wir wirklich nicht. Wir können manchmal ziemlich anstrengend sein.

 

Wir laden Dich ein, den Gott kennen zu lernen, der sich sogar mit uns abgibt und nie aufgibt.

Und dem es eine riesige Freude ist, auch Dich durch das richtige Leben zu begleiten.

Vielleicht kann unser Gottesdienst ein erster Schritt auf dem Weg zu Gott sein.

Sprich ihn einfach mal an. Erzähle von Dir. Nimm ihn beim Wort. Bleib dran an ihm.

Und erlebe, dass Gott Frieden schenkt.  Und einen neuen Blick auf das Leben.

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© Gerhard Göller